Yoga

Ich unterrichte traditionelles Hatha Yoga, die ursprünglichste Form des Yoga, das sich bereits über Jahrtausende bewährt.

Zwei Übungsreihen werden in einer vorgegebenen Reihenfolge gelehrt.
Eine dieser Übungsreihen heißt „Upa Yoga“, was so viel bedeutet wie „Vor-Yoga“. Diese Übungen sind der perfekte Einstieg für Anfänger und für jede Altersgruppe realisierbar. Auch meine 90-jährige Oma macht diese Übungen regelmäßig.

Bei der zweiten Übungsreihe handelt es sich um eine besonders ausgeklügelte Abfolge von Yogasanas (Körperhaltungen). Jene Übungen werden an die Fitness und Flexibilität der Praktizierenden angepasst.

In weiterer Folge werden Atemübungen („Pranayama“) gelehrt, die es ermöglichen den Energiefluss im Körper zu lenken.
Jede Yogaeinheit wird mit einer Meditation beendet. Erleichtert wird die Meditation durch das Chanten von Mantras, die dem Geist helfen zur Ruhe zu kommen. Nach dem Chanten nimmt man die Stille ganz bewusst wahr.

Der Überbegriff für die Technologie, die all diese Praktiken beinhaltet, ist „Yoga“. Yoga bedeutet „Vereinigung“ und „Einheit“. Man bringt durch diese Technologie linke und rechte Gehirnhälfte in Einklang miteinander. Die Praktiken führen zu einem ausgeglichenen körperlichen, geistigen und hormonellen Gleichgewicht. Sie beeinflussen die Körperchemie auf eine positive Art und Weise, was zu einer natürlichen Ausgeglichenheit und Glückseligkeit führt.

Die Art des Unterrichts unterscheidet sich ein wenig von einer herkömmlichen Yogastunde. An den Wochenenden bei „Yoga auf der Alm“ beschäftigen wir uns intensiv mit diesen zwei Übungsreihen. Die Übungen werden vorgezeigt und genau beschrieben, danach machen die Teilnehmer die Yogaübungen unter verbaler Anleitung der Lehrerin. Schritt für Schritt werden die Übungsreihen aufgebaut, sodass die Teilnehmer die Übungsreihen mit nach Hause nehmen können, um sie dort regelmäßig zu praktizieren.