Ayurvedische Ernährung

Positiv pranisches Essen befeuert die Lebensenergie.
Neutral pranisches Essen macht träge.
Negativ pranisches Essen entzieht Lebensenergie.

Positiv PranischNeutral PranischNegativ Pranisch
Wachskürbis/Wintermelone
Zitrone
Honig
Kokosnuss
Datteln
Nüsse und Samen
Rohe und getrocknete Früchte
Reifes Gemüse
Keimsprossen
Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen etc.)
Vollkorngetreide
Getreide (Reis, Buchweizen, Gerste, Hirse, Hafer, Teff, Dinkel)
Kartoffel
Tomate
Knoblauch
Zwiebel
Asafoetida
Chili (besonders grün)
Aubergine
Essig
Kakao
Kaffee
Tee (der Teepflanze)
Alkohol
Tabak

andere Stimulanzien und Rauschmittel

Positiv pranische Nahrung

Jede Gemüsesorte außer Kartoffeln, Tomaten, Knoblauch, Zwiebel und Aubergine ist positiv pranisch.

Alle Früchte und Beeren sind sehr positiv pranisch und liefern viel Energie.

Getreide sollte am besten vor dem Kochen eingeweicht oder gekeimt werden. Nachdem es gekocht wurde, sollte es innerhalb von drei Stunden konsumiert werden. Die Mahlzeit wirkt nach drei Stunden auf den Körper träge und liefert keine frische Energie mehr.

Hülsenfrüchte sollten ebenso vor dem Kochen eingeweicht oder gekeimt werden. Wenn sie mit Vollkorngetreide konsumiert werden, liefern sie eine wertvolle Proteinquelle.

Nüsse, Samen und Öle
Rohe Nüsse und Samen werden bevorzugt. Eine kleine Menge an gerösteten Samen und Nüssen kann man schon zu sich nehmen. Der Körper tut sich leichter damit eingeweichte Nüsse und Samen zu verdauen. Die rohe Variante der Erdnuss findet man hier nur in ausgewählten Läden. Die beliebtesten Nüsse und Samen sind: Erdnüsse, Hanfsamen, Chiasamen, Kokosnuss, Pinienkerne, Walnüsse, Pekannüsse, Sesam, Kürbiskerne und Leinsamen. Mandeln muss man mindenstens für 8 Stunden einweichen und schälen, bevor man sie ist. Sie enthalten Tanninsäure, einen Enzyminhibitor.
Öle sollten von höchster Qualität und kaltgepresst sein. Rotes Palmöl ist sehr positiv pranisch. Die meisten Öle sollte man roh zu sich nehmen.

Süßungsmittel
Am besten verwendet man rohen und ungefilterten Honig, Jaggery (unraffinierten Rohrzucker) und Datteln. Man darf Honig nie über 40 Grad erhitzt werden. Gerne kann man ihn mit kaltem und lauwarmem Wasser vermischen.


Neutral Pranische Nahrung

Diese Liste ist kurz. Tomaten und Kartoffeln machen müde und träge. Man verzehrt sie bevorzugt nicht am Abend. Übrigens sollte man auch keine Gurken oder Rettiche am Abend essen, weil sie den Körper kühlen und am Abend schwer verdaulich sind.
Tomaten und Kartoffeln sollten nicht konsumiert werden, wenn man unter Gelenksbeschwerten oder Beinschwellungen leidet.

Negativ Pranische Nahrung

Nervenstimulanzien wie Kaffee, Tee und raffinierter Zucker führen zu mentaler Rastlosigkeit und zerstören auf lange Sicht die physische Ausdauer.

Sedative Nahrungsmittel sind Fleisch, Fisch, Eier, Zwiebeln, Chilis, Knoblauch, Laucharten allgemein, Alkohol und die Aubergine. Nach yogischen Überlieferungen schaden sie entweder dem Körper oder dem Geist. Schädlich für den Geist bedeutet, dass die Klarheit des Geistes getrübt wird. Schädlich für den Körper bedeutet, dass entweder ein Organ oder mehrere belastet werden und der Verzehr dieser Nahrungsmittel für körperliche Unausgeglichenheit sorgt.

Die Art und Weise, wie man isst, ist das Allerwichtigste!
Positiv pranische Nahrung ist gehaltvoll, leicht verdaulich, geschmackvoll und enthält nur Zutaten, die unsere Gesundheit fördern. Die Art und Weise wie man die Mahlzeit zubereitet, als auch der geistige und emotionale Zustand der Person, die das Essen zubereitet, ist genauso wichtig, wie die Zutaten.

Zu guter Letzt ist es am wichtigsten zu beachten, wie man das Essen verspeist. Wenn man sich beim Essen für die Energie bedankt, die es einem schenkt, dann beeinflusst das direkt, wie die Nahrung auf den Körper anspricht. Die Effizienz der Verdauung wird hiermit direkt beeinflusst.

Genieße deine Mahlzeit ohne ein Fanatiker zu werden! Das ist das Allerwichtigste

Quelle: https://positivepranic.com/energy-diet-positive-pranic-food-list/